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Auslandsreisekranken-Assistance für Reisen: Corona-Infektion in Riad

Stadt Riad  – Deutsche Assistance

iStock, ©swisshippo

Eine Reise während der Corona-Pandemie zu buchen, ist riskant. Nicht nur, weil Flüge oder Fährverbindungen ausfallen können, sondern auch wegen einer möglichen Ansteckungsgefahr. Zwar ist es generell nicht schön, im Urlaub krank zu werden. Sich fernab der Heimat mit dem Coronavirus zu infizieren, ist jedoch eine grauenhafte Vorstellung.

Mit einer Auslandsreisekranken-Assistance auf der sicheren Seite

Gut, wenn sich Ihre Kunden dann auf einen starken Partner verlassen können, der ihnen eine bestmögliche medizinische Versorgung sichert. Und der Patienten mit hochinfektiösen Krankheiten, wenn es notwendig ist, zur weiteren Behandlung sicher zurück nach Deutschland bringt. Dafür nutzt die Deutsche Assistance zum Beispiel das hochmoderne EpiShuttle. Dabei handelt es sich um ein modular aufgebautes Patientenisolationssystem, das eigens für den Patiententransport oder eine temporäre Isolation entwickelt wurde.

Doch nicht immer ist ein Krankenrücktransport aus dem Ausland notwendig. So wie einem Patienten, der kurz nach Weihnachten in Riad an Covid-19 erkrankte. Der 34-Jährige war auf Dienstreise in der Hauptstadt des Königreichs Saudi-Arabien und hatte sich offensichtlich bei einem Geschäftspartner angesteckt. Sein Pech war es außerdem, dass er zu denjenigen gehörte, bei denen die Krankheit einen schweren Verlauf nahm. Die pandemiebedingte schwierige medizinische Versorgung in Riad stellte eine weitere Herausforderung dar.

Covid-19 stellt die Deutsche Assistance vor besondere Herausforderungen

Neben hohem Fieber litt der Mann auch an Atemnot, da sich der Erreger in den unteren Atemwegen ausgebreitet hatte. Doch trotz seines ernsten Gesundheitszustandes, weigerten sich alle Krankenhäuser, ihn stationär aufzunehmen. Aus diesem Grund lag der Patient mit einem privat organisierten Beatmungsgerät im Hotel. Doch sein Zustand verschlechterte sich zunehmend. Schließlich musste der Notarzt gerufen werden, der mit dem 34-Jährigen ins Krankenhaus fuhr. Und wieder wurde ihm die stationäre Aufnahme verweigert.

Inzwischen zogen die Mitarbeiter der Deutschen Assistance und ihre vor Ort ansässigen Dienstleister sogar schon einen Krankenrücktransport in Betracht. Sowohl der Patient als auch seine Angehörigen waren verzweifelt. Über Umwege fanden wir schließlich einen Netzwerkpartner, der eine stationäre Aufnahme erwirkte. Ende gut, alles gut: Der Patient wurde stationär aufgenommen und erhielt eine kompetente medizinische Behandlung. Dadurch erholte er sich so gut, dass ein Krankrücktransport überhaupt nicht mehr notwendig war und der junge Mann seine Reise sogar fortsetzen konnte.

 

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