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Auslandsreisekranken-Assistance: Ambulanzflug aus Costa Rica

Tukan auf Baum im Regenwald  – Deutsche Assistance

iStock, ©Christian Edelmann

Üppige Regenwälder, majestätische Vulkane und türkisblaue Strände – für viele ist Costa Rica der Inbegriff eines Traumreiseziels. Doch wenn man fern der Heimat erkrankt, ändert sich das Bild. Plötzlich wird man nicht nur von Schmerzen geplagt, sondern auch vor organisatorische Herausforderungen und Sprachbarrieren gestellt.

Das liegt nahe, denn wer kein oder nur wenig Spanisch spricht, wird in dem zentralamerikanischen Staat Schwierigkeiten haben, sich mit Ärzten oder dem Klinikpersonal zu verständigen. Hinzu kommen oft ungeahnte Kosten. Ohne Auslandsreisekrankenversicherung müssen medizinische Maßnahmen nämlich aus eigener Tasche bezahlt werden. Und das kann richtig teuer werden, beispielsweise wenn ein Patient bei einer Erkrankung im Ausland zur weiteren Behandlung zurück nach Deutschland gebracht werden muss.

Für solche Fälle ist unsere Auslandsreisekranken-Assistance hilfreich. Sie schützt Ihre Kunden vor unvorhersehbaren Behandlungskosten. Neben der finanziellen Risikodeckung beinhaltet sie außerdem zahlreiche Services und Hilfsleistungen. In einem aktuellen Fallbeispiel gehen wir darauf genauer ein.

Fallbespiel für einen Krankenrücktransport aus dem Ausland

Am Mittwochmorgen war die Welt noch in Ordnung. Nach dem Frühstück verbrachte eine Versicherungsnehmerin einen herrlichen Strandtag mit ihrer Familie am karibischen Meer. Die beiden Kinder bauten Sandburgen; die 34-Jährige und Ihr Lebensgefährte entspannten sich unter hochgewachsenen Palmen. Alle vier hatten sich eine Auszeit aus Deutschland gegönnt, da sie aufgrund des Corona-Lockdowns den gemeinsamen Friseurbetrieb schließen mussten. Drei Monate Costa Rica sollten sie dafür entschädigen.

Doch bereits auf dem Heimweg merkte die junge Frau, dass etwas nicht stimmte. Sie bekam Kopfschmerzen und spürte ein Kribbeln in den Extremitäten. In ihrer Ferienwohnung angekommen, stellte die Frau außerdem fest, dass sie Fieber hatte. Beunruhigt suchte sie kurz darauf einen Arzt auf und meldete die Erkrankung ihrer Versicherung. Leider verschlechterte sich ihr Zustand. Der Arzt diagnostizierte das Guillain-Barré-Syndrom, ein akut oder subakut auftretendes neurologisches Krankheitsbild, bei dem es zu entzündlichen Veränderungen des peripheren Nervensystems kommt

Deutsche Assistance koordiniert Rücktransport der Patientin 

Nach der stationären Aufnahme im Krankenhaus, war schnell klar, dass ein Krankenrücktransport notwendig sein wird. Ein Transport per Linienflug war pandemiebedingt jedoch frühestens nach einer Woche realisierbar. Das war dem zuvor eingeschalteten Vertrauensarzt jedoch deutlich zu spät. Er entschied sich für einen deutlich schnelleren Rücktransport der Patientin per Ambulanzflug.

Aufgrund ihrer Auslandsreisekrankenversicherung, Assistanceleistungen eingeschlossen, musste die Patientin die sehr hohen Transportkosten nicht tragen. Auch um das Organisatorische musste sie sich nicht sorgen. Denn im Auftrag ihrer Versicherung haben wir uns mit unseren Kooperationspartnern vor Ort um das das geeignete Transportmittel sowie das erforderliche medizinische Begleitpersonal gekümmert.

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