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EVAKUIERUNG IN NEPAL

Am 25. April 2015 wurde Nepal von einem Erdbeben erschüttert. Mit einer Stärke von 7,8 war es das stärkste Beben in der Geschichte des Landes. Die Nachbeben bis zu einer Stärke von 7,2 hielten bis in den Mai an. Insgesamt starben mehr als 8.600 Menschen und die Folgen dieser Naturkatastrophe wird das Land noch lange bewältigen müssen.


Hilfe für die Kunden unserer Auftraggeber

Eine erste informelle Kommunikation aller Assisteure und Netzwerkpartner untereinander zum Unglück in Nepal fand unter anderem über einen gemeinsamen E-Mail-Verteiler für Katastrophenfälle statt. Über diesen Verteiler wurde auch der nachfolgende ständige Informationsfluss und -austausch gewährleistet. Die Hilfsmaßnahmen für Betroffene vor Ort wurden mit Unterstützung des deutschen Konsulates und der nepalesischen Behörden koordiniert. Mitglieder des Deutschen Alpenvereins wurden in Manang, einem 3.500 Meter hoch gelegenen Bergdorf, überrascht, als die Erde bebte. Die Zugangswege zum Ort waren völlig zerstört und unpassierbar, so dass das Medizin-Team der Deutschen Assistance die Betroffenen mit Helikoptern bis zur Basisstation evakuieren lassen musste. Dank eines Versicherten, der mit einem Funktelefon ausgestattet war, fand ein sehr persönlicher und unmittelbarer ständiger Informationsaustausch über die aktuellen Zustände und Veränderungen in Manang statt.


Dankeschön von geretteten Versicherungskunden

Eine E-Mail einer erleichterten Versicherungsnehmerin erreichte uns nach erfolgreicher Rettung: „Heute Nachmittag wurden mein Mann und die Familie Mayer* von einem Helikopter bis Gorkha mitgenommen. Eine riesige Erleichterung! Ich möchte mich sehr herzlich bei Ihnen für Ihre Hilfe bedanken und wünsche Ihnen weiter viel Erfolg für die noch anstehenden Herausforderungen.“

*Name von der Redaktion geändert.