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FERIENZEIT IST HOCHSAISON

Newsletter 4/2014

Am 7. Juli hatte Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr als erstes Bundes­land die Sommer­ferien einge­läutet. Und damit den Start­schuss gege­ben für den Beginn der regelmäßig arbeits­intensivsten Zeit des Jahres für den Assisteur der öffentlichen Ver­sicherer.

Erhöhtes Anrufaufkommen im Assistanceservice Medizin

Wenn sich die deutschen Reise­welt­meister in den Urlaub begeben, laufen bei der Deutschen Assistance die Telefone heiß. Insbe­sondere bei den Kollegen aus den Assistance­bereichen Medizin und Kfz steigt das Arbeitsaufkommen spürbar. In en Sommer­monaten Juli und August erhöhte sich das Anruf­auf­kommen für die Auslandsreise-Kranken­versicherung um knapp 25 %. Dabei sind die Anliegen der Versicher­ten sehr vielseitig: Ange­fangen beim Wunsch nach einer Zahn­arzt­empfehlung in der Türkei über die Nennung einer Unfall­klinik nach einem Sturz mit dem Mofa in Spanien bis hin zur Anfrage für einen Rück­transport eines Herz­infarkt­patienten aus Kroatien helfen die Kollegen rund um die Uhr.

Reisezeit ist Pannenzeit

Auch unser Kfz-Schutzbrief­fallvolumen liegt im Sommer zwischen 25 und 30 % über unserem Standard-Durch­schnitts­volumen. Die Zahl der Auslands­fälle ver­drei­facht sich. Neben der Anzahl steigt auch die Kom­plexität der Schaden­fälle. So stellt beispiels­weise die vierköpfige Familie mit Hund und Segel­boot, deren Wagen in Nor­wegen einen Motor­schaden erlitten hat, auch für erfahrene Kollegen eine echte Heraus­forderung dar.

Herausforderung Mobilhaltung

Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Regel auf der Mobil­haltung der Schutz­brief­kunden, denn meist ereignet sich eine Panne oder ein Schaden auf dem Weg zum Ur­laubs­ort oder auf dem Heim­weg. Dann steht entweder der lang ersehnte Urlaub auf der Kippe oder die pünktliche An­kunft zu Hause ist in Gefahr. Neben der Mobil­haltung soll natürlich auch das Fahr­zeug möglichst zeitnah repariert werden. Je nach Schaden­land kann hier schon eine Kleinig­keit schnell zu einem großen Problem werden, denn gerade in süd­euro­päischen Ländern haben viele Werk­stätten im Hoch­sommer komplett ge­schlossen. Dann bleibt nur noch die Alter­native, dass wir das Fahr­zeug des Kunden zur Repara­tur nach Deutsch­land trans­portieren.